NÜTZLICHES VON LEITZ

Denken Sie an die DSGVO! Der Papierkorb kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden.
Denn allzu oft landen hier nicht nur belanglose Notizen, sondern Dokumente die
vertraulichen Daten und Inhalte enthalten.


Datenschutz betrifft auch Inhalte auf dem Papier

Das verschärfte Datenschutzrecht ist längst in Kraft getreten. Spätestens seit Mai
2018 gilt bei den Aufsichtsbehörden das Prinzip „Gnade vor Recht“ nicht mehr.

Bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes oder 20 Millionen Euro können
bei einem Verstoß fällig werden – je nachdem, was höher ausfällt. Dennoch wissen viele
Mitarbeiter nicht genau, was Sie beim neuen Datenschutzrecht beachten müssen. Zu den
größten Fehlern gehört immer noch, dieses Thema in die IT-Abteilung abzuschieben
und Papierunterlagen komplett außen vor zu lassen.

Eine von LEITZ ACCO Brands in Auftrag gegebene Befragung von rund 600
Unternehmen offenbarte, dass über 70 Prozent der deutschen Unternehmen noch
immer kein griffiges Konzept für den Umgang mit schutzwürdigen personenbezogenen Daten
vorweisen können. Das Hauptaugenmerk lag bisher auf der Anpassung digitaler Prozesse. Dabei
betrifft das verschärfte Datenschutzrecht fast alle Unternehmensbereiche! Denn etliche alltägliche
Dokumente wie Kundenbestellungen, Lieferantenverträge und sogar Weihnachtskarten enthalten
oftmals Personenbezogen Daten oder vertrauliche Informationen!

Darum empfiehlt es sich heute um so mehr, einen Aktenvernichter unter den Schreibtisch zu stellen.


Die kunst zu Schreddern – Schredding ist en Vogue

Vor kurzem sorgte ein Schredder für Aufschrei in der Kunstszene. Just als das berühmte
Bild „Girl with a balloon“ des berüchtigten Street-Art-Künstlers Banksy im noch berühmteren
Auktionshaus Sotherby’s für fast eine Million Pfund versteigert wurde, passierte das Undenkbare.

Ein im Rahmen versteckter Schredder zerschnitt das Kunstwerk vor den
fassungslosen Augen des Publikums. Erst als er bei der Hälfte des Bildes
angekommen war, geriet er ins Stocken und stoppte.

Zum Video

Eigentlich hatte der Künstler geplant, das ganze Bild zu Schreddern.
Allerdings versagte das Gerät.

Diese Aktion griff Leitz mit einem Augenzwinkern in der Phoenixhalle im Stuttgarter Römerkastell.
Dort sahen mehr als 100 geladene Gäste auf eine große Leinwand, die das Bild einer in Streifen
zerschredderten Frau mit Akten in der Hand zeigte. Es spähte aus einem Goldrahmen heraus, der
nur noch den Blick auf die obere, noch unversehrte Zone des Bildes mit einem Luftballon freigab.
Plötzlich ertönte eine Stimme aus den Lautsprechern: „Wenn ein Leitz-Schredder eingebaut
gewesen wäre, hätte das besser geklappt“.

Dann gleitet die Leinwand herunter und gibt den Blick auf Ard Jen Spijkervet, den Vice President
Central Europe bei LEITZ ACCO Brands, frei. „Das Thema Schredding ist en vogue“, sagt er und
jagt entspannt einige Blätter durch einen Leitz Aktenvernichter. „Meine Personaldaten, eine neue
Bewerbung, Adressliste der Kunden.“ erklärt er nebenbei dem lachenden Publikum.