Wir möchten Ihnen nicht nur das richtige “Werkzeug” für Ihre tägliche Büroarbeit an die Hand geben, sondern Sie darüber hinaus auch mit wertvollen und praktischen Tipps rund um Ihren Arbeitsplatz versorgen.

Positives Arbeitsklima schaffen - Mehr Motivation für alle!
Das letzte Projekt war sehr erfolgreich und das ganze Team bekommt reichlich Lob für die gute Arbeit – kurzum, es herrscht gute Laune im Büro! Die Auswirkungen sind auch bei den zukünftigen Arbeitsergebnissen zu spüren. Bei einem motivierenden Arbeitsklima gehen die Aufgaben leicht von der Hand. Doch es gibt nicht jeden Tag etwas zu
feiern … Wie schafft man es, die positive Stimmung das ganze Jahr über zu halten.
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Leistungsfähig bis ins Rentenalter - Volle Kraft voraus
Rund 18 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten bis zu zehn Stunden täglich an einem Büroarbeitsplatz. Viele und vor allem ältere Angestellte klagen über Rückenbeschwerden oder Augen- und Kopfschmerzen. Doch nur wer gesund bleibt, hat bis ins Rentenalter Freude an der Arbeit und liefert einen Top-Job ab. Was das Unternehmen dafür tun sollte und wie Sie als Einkäufer und Arbeitnehmer Ihren Beitrag leisten können, erfahren Sie hier.

Querdenken am Arbeitsplatz - Kreativität?!
Kreativität ist nur was für Künstler? Von wegen! Kreativität ist in jedem Beruf wichtig – vom Architekten über den Einkäufer bis zum Zahnarzt. Innovationen bringen uns voran und erleichtern nicht nur unseren Arbeitsalltag. Deshalb müssen wir kreativ sein, um Altbekanntes neu zu kombinieren und Neues zu erschaffen. Das können alle. Und das müssen alle.
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Auf die Erfahrung kommt es an -
Der Megatrend Generation 50+

Wer heute 50 ist, hat Glück. Er lebt in einer Zeit, in der die Bedeutung der älteren Bevölkerung stetig wächst. Silver Society, Best Ager oder einfach Generation 50+ … Es gibt viele Namen für diesen Trend. Keine Angst, Sie müssen sich auch als jüngerer Mensch jetzt keine grauen Haare wachsen lassen, von dieser Entwicklung profitieren alle Generationen. Erfahren Sie hier, was der Megatrend Generation 50+ für Sie und Ihren Arbeitsalltag konkret bedeutet.
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Arbeiten wie man will - Neue Arbeitswelten
Morgens ohne Hektik frühstücken und dann im Park das Nachmittags-Meeting vorbereiten. Die Video-Konferenz mit den Kollegen findet erst am Abend statt. Bis dahin sind die Einkäufe erledigt und die Kinder schlafend im Bett. Was sich nach utopischer Träumerei anhört, kann in Zukunft tatsächlich Realität werden. Der Megatrend Neue Arbeitswelt steht für die Veränderung von starrer zu flexibler Arbeit. Gut, dass Sie mit den passenden Büroartikeln darauf vorbereitet sind.
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Nicht nur für Frauen - Fashion im Büro
Von wegen trister Büro-Alltag und trübes Oktober-Wetter! Die Blätter legen sich noch mal richtig ins Zeug und erstrahlen in den schönsten Farbtönen. Es gilt draußen wie drinnen: Mit ein bisschen Farbe bei Kleidung und Büroausstattung arbeitet es sich gleich viel einfacher. Bei aller Motivation zum allgemeinen Umstyling sollte man aber Stil und den Bürodresscode nicht vergessen. Die besten Tipps für mehr Fashion im Büro …
... lesen Sie hier.

Eine Sache der Schreibkultur - Wer schreibt der bleibt
Wir schreiben Einkaufs- und To-Do-Listen, tragen Termine in Kalender ein, machen uns Notizen am Telefon und senden Urlaubsgrüße mittels Postkarte ins Büro. Der Gebrauch von Papier und Stift ist für uns heute selbstverständlich. Grund genug, mal einen Blick auf die Kulturgeschichte des Schreibens und die Entwicklung von der Keilschrift bis zum Kugelschreiber zu werfen.
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Mehr Zeit für mich! Besser delegieren
Sie haben es vielleicht schon einmal selbst erlebt: Die Liste Ihrer Aufgaben wird immer länger. Gleichzeitig rücken die Abgabetermine näher. Überstunden wären zur Bewältigung notwendig, aber davon haben Sie schon in den vergangenen Monaten zu viele angehäuft. Und irgendwann ist es wirklich auch Zeit für den wohlverdienten Feierabend. Sie fühlen sich angesprochen? Dann ist genau jetzt der richtige Moment zu reagieren und Jobs zu delegieren!
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Richtiges Visualisieren - Machen Sie es anschaulich!
Erst gestern haben Sie Ihrem Kollegen erklärt, wie Sie beim Einkauf der Büroartikel für Ihr Unternehmen vorgehen. Ihre Strategie war klar und schlüssig – zumindest in Ihrem Kopf. Doch was ging beim Kollegen oder gar Ihrem Chef vor, dass er gleich am nächsten Tag den ganzen Vorgang in Frage stellt? Hat er Sie etwa nicht verstanden? Sie ärgern sich, warum die Diskussion von vorne beginnt. Wir zeigen Ihnen die Tricks, damit das nicht mehr passiert.
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Ich schreibe, also bin ich … Was verrät meine Handschrift?
Neigt sich Ihre Handschrift nach rechts, aber die Ihres Kollegen nach links? Also trifft ein warmherziger Mensch auf einen eher selbstbezogenen Zeitgenossen. So interpretieren das zumindest Graphologen. Unsere Schrift kann demnach so einiges über unser Temperament und über unsere intellektuellen Fähigkeiten verraten. Besonders wichtig daher: Gute Schreibutensilien! Schließlich präsentieren wir unsere Handschrift jeden Tag.
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Genau hinschauen ... Augen auf beim Einkauf!
Originale wecken Begehrlichkeiten. Da sind das Auto, die Uhr und die Designer-Handtasche auf unserer Wunschliste. Wer solche Originale besitzt, weiß, dass er sich darauf verlassen kann, denn die Qualität stimmt. Doch die Versuchung lauert überall. Scheinbar günstige Originale überschwemmen den Markt – und stellen sich letztendlich als Imitate heraus, die ihren Preis nicht wert sind. Markenoriginale dagegen halten Wort und erfinden sich immer wieder neu.
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Nicht den Überblick verlieren! -
Intelligentes Selbstmarketing im Büro

Karriere-Turbo aufgeräumter Arbeitsplatz? Erfolgreiches Selbstmarketing fängt am eigenen Schreibtisch an. Denn wer einen leeren Arbeitsplatz hat, gilt als ordentlich, strukturiert und zuverlässig. Der Schreibtisch ist demnach die erweiterte Visitenkarte des Arbeitnehmers. Das klingt einfach – aber ist es das auch in der Umsetzung? Unsere effektiven Tipps helfen Ihnen, Ordnung zu schaffen – und beizubehalten.
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Bühne frei… - So setzen Sie sich perfekt in Szene!
W is sen Sie eigentlich, wie Sie bei Freunden oder Geschäftskollegen ankommen? Wie andere Ihre Leistungen bewerten, hängt von Ihrem Auftreten ab. Menschen merken sich nic ht zuerst was sie sagen, sondern was sie sehen. Nutzen Sie daher
den berühmten ersten Eindruck als Ihre Chance für ein erfolgreiches Selbstmarket ing.
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Richtig bewerben - Werden Sie anfassbar!
Sind schriftliche Bewerbungsunterlagen im Internetzeitalter out? Häufig berücksichtigen Unternehmen bei der ersten Kontaktaufnahme nur digitale Bewerbungen. Haben Sie dann die erste Hürde genommen und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, heißt es für Sie: Jetzt erst recht – denn mit perfekt gestalteten Bewerbungsunterlagen können Sie ganz einfach punkten!
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Bestens vorbereitet - Erfolgreich präsentieren!
Sie bewundern Ihren Kollegen, einen gewandten Redner, der scheinbar ohne Lampenfieber ganz relaxed in eine Präsentation geht? Immer wieder kann dieser mit einem eleganten Einstieg die versammelte Chefetage beeindrucken? Das können Sie in Zukunft auch! Mit ein wenig Vorbereitung und unseren Tipps werden auch Sie zum Präsentationsprofi.
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Das Büro mit Ambiente - Der „Wohlfühlfaktor“ Büro
Erfolg kommt nicht von allein. Ganz nach dem Fußball WM Motto 2006: „Der Star ist das Team“ ist die Stärke jeder Firma die Motivation seiner Mitarbeiter. Obwohl jeder Mitarbeiter ein Individuum mit ganz speziellen Fähigkeiten und Ideen ist, ergibt sich das Potenzial einer Firma wie bei einem guten Fußballteam aus der Summe seiner Mitspieler. Der persönliche Wohlfühlfaktor bestimmt nicht nur auf dem Platz, sondern auch im Büro unsere Leistung. Bedeutet das jetzt Liegestuhl und Cocktails für alle?
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Betriebsklima - Wie steht das Stimmungsbarometer?
Nur in einem guten Arbeitsklima engagieren sich Mitarbeiter gern und erfolgsorientiert. Das kann wohl jeder aus eigener Erfahrung bestätigen. Und wie heißt es so schön im Volksmund? „Das Betriebsklima ist das einzige Klima, das man selbst bestimmen kann“. Aber keine Angst: Um einen Klimawandel im Büro zu bewirken, müssen Sie keine Regentänze vollführen. Mit unseren praktischen Tipps können Sie das Betriebsklima sofort – und nachhaltig – verbessern. Versprochen.
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Ergonomie - Immer schön locker bleiben
Wussten Sie, dass in Deutschland 80 Prozent der arbeitenden Bevölkerung einen Bildschirmarbeitsplatz hat? Selbst aus den „praktischen“ Handwerksberufen ist der PC nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig erhöht sich der Druck auf jeden Einzelnen; Körperliche und psychische Belastungen nehmen zu. Damit Sie dauerhaft gesund und produktiv bleiben, lohnt es sich, den eigenen Arbeitsplatz auf Gesundheits-Killer zu überprüfen – für effektives und nachhaltiges Arbeiten mit einem hohen Wohlfühlfaktor!
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Achtung - Gefahrenzone Büro?
Wissen Sie, was Bombenentschärfer und Bodyguards gemeinsam haben? Sie zählen zu den gefährlichsten Jobs der Welt! Wenn Sie jetzt denken „zum Glück kann mir in meinem Büro ja nichts passieren“, könnten Sie eventuell falsch liegen. Die Gefahren sind hier zwar lange nicht so spektakulär und eine Gefahrenzulage müssen Sie auch nicht gleich beantragen. Aber es schadet auch nicht, den Herausforderungen des „Abenteuers Büro“ gewappnet entgegen zu treten…
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Nachhaltig! - Umweltfreundlicher arbeiten ohne Reue
Die frühe Umweltbewegung forderte in den 80-ern Radikales. Den sofortigen Atomausstieg, ungespritztes Essen und nur noch mit dem Fahrrad ins Büro. Die Revolution hat sich sanft fortgesetzt und vieles, was damals so radikal gefordert wurde, ist heute längst Standard. Der Umweltschutz ist in den Köpfen der Menschen angekommen. Laut einer Studie der Europäischen Kommission sind 86% der Europäer davon überzeugt, dass die Verantwortung für die Umwelt jeden etwas angeht!
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Mayday - Rettungsweste bei Informationsflut?
Ein Luxus-Klappfahrrad aus Indien, die Erinnerungs-Mail zum Meeting, 100.000 Billig-Flugtickets, Lieferengpässe und ein exklusives Prämiengeschenk von Ihrem Mobilfunk-Anbieter… Gehören Sie zu den Menschen, die die tägliche Informationsflut noch mit links meistern? Dann sind Sie laut einer Studie von IDC, einem Spezialist für IT- und Marktbeobachtungen, ganz klar die Ausnahme.
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Stress-Check - Welcher Stress-Typ sind Sie?
Zeitdruck, Multi-Tasking, Streit mit Kollegen, unzufriedene Kunden, Angst um den Job und der verzweifelte Versuch, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse (TK) empfinden acht von zehn Deutschen ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Umso wichtiger ist es, das seelische Gleichgewicht im Auge zu behalten und sich von den täglichen Stress-Strapazen nicht angreifen zu lassen.
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Aufschieberitis? - So machen Sie endgültig Schluss damit!
Wer seinen inneren Schweinehund überwunden hat und das ewige Aufschieben in den Griff bekommt, ist deutlich zufriedener, motivierter und effizienter am Arbeitsplatz. Wie also erhalten Sie am besten das Erfolgsgefühl, endlich einen Haken hinter eine bewältigte Aufgabe setzen zu können? So machen Sie endgültig Schluss mit der Aufschieberitis:
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Motivation - Nix wie raus aus dem Motivationsloch…
Wer im Motivationsloch festsitzt, braucht die richtigen Strategien, um wieder Freude an der Arbeit zu finden. Den Job hinschmeißen und was Neues suchen: Gar nicht so einfach in heutiger Zeit. Oft muss es auch gar nicht die radikale Variante sein. Ein Wechsel in der Blickrichtung hilft oft schon Wunder. Generell gilt: Anpacken statt jammern!
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Sagen Sie Zeitfressern den Kampf an!
Fünf Tage Urlaub. Fünf Tage, um sich von den Strapazen des Alltags zu erholen… Aber stellen Sie sich einmal vor, was wäre, wenn von diesen fünf nur 1 ¼ Tage für den eigentlichen Zweck des Urlaubs übrigblieben – für Erholung, Abenteuer und Sport? Und die restliche Zeit wird Ihnen von Zeitfressern geraubt. Keine schöne Vorstellung?
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Aufbewahrungsfristen – Was raus muss und was raus darf
In jedem Büro gibt es verschiedene Ablagecharaktere: Die Hamsterer, die jedes Stück Papier fein säuberlich ablegen, die Chaoten, die statt Ordner anzulegen lieber die Fensterbank nutzen und die Minimalisten, bei denen fast alles im Papierkorb landet.
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Erfolgreich telefonieren - Worauf kommt es beim Telefonieren an?
Wir telefonieren täglich und trotzdem machen viele Fehler. Ein gutes Telefonat ist kurz und freundlich. Nach einem guten Telefonat weiß man alles, was man wissen wollte. Und nach einem guten Telefonat sind beide Seiten zufrieden. Klingt einfach. Ist es aber nicht immer.
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Burn-out-Syndrom: Von der Motivation zur Selbstaufgabe
Sicher haben Sie schon mal von Kollegen oder Bekannten gehört, sie litten unter dem Burn-out-Syndrom. Einerseits ist der Begriff ziemlich in Mode. Andererseits weiß kaum jemand, was sich wirklich dahinter verbirgt.
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Meetings effizient nachbereiten was du heute kannst besorgen...
Viele verlassen nach einem Meeting den Besprechungsraum, in dem stundenlang Themen diskutiert, Vorschläge gemacht und Ziele festgesetzt wurden und fragen sich, wieder im eigenen Büro angekommen, was denn jetzt eigentlich das Ergebnis des Ganzen war. Deshalb ist es unumgänglich, dass nach jedem Meeting ein gutes Protokoll angefertigt wird.
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Wo war doch noch gleich…?
... die Telefonnummer von vorhin? Chaos, Dokumentenberge und die tägliche Suche nach dem Lieblings-Kugelschreiber: Willkommen im Büroleben des 21. Jahrhunderts.
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Kampf den Bakterien
Der Arbeitsalltag hat sich in den letzten Jahren verändert. In vielen Unternehmen gibt es Großraumbüros, desc sharing und gemeinsam genutztes Equipment. Dadurch sind Büroumgebungen stärker mit Keimen, Viren, Schimmel, Staub, Schmutz und Bakterien verunreinigt als früher. Keimschleuder Nr.1 sind Computertastaturen.
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Dem Missbrauch keine Chance!
Eine Studie der Uni Freiburg stellte fest, dass das Gefahrenbewusstsein bei der Entsorgung vertraulicher Unterlagen nur unzureichend geprägt ist und die Gefahr des ldentitätsbetrugs allgemein unterschätzt wird.
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Die zehn Gebote der Zeitplanung
Nicht alle Aufgaben sind gleich wichtig und nicht alle gleich eilig. Setzen Sie deshalb bei Ihrer Planung Prioritäten und entscheiden Sie nach Bedeutung und Dringlichkeit, was zuerst erledigt werden muss und was warten oder delegiert werden kann.
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Garantie, Mangelhaftung, Produkthaftung
In der Praxis werden die Begriffe Garantie, Mangelhaftung und Produkthaftung oft nicht richtig verwendet. Dabei definieren sie Ansprüche, die auf gesetzlichen Grundlagen basieren. Man sollte als Verkäufer also genau überlegen, ob man das Wort “Garantie” in den Mund nehmen will. Denn diese umfasst mehr als die gesetzliche Haftung. Es empfiehlt sich also, genau zwischen den Begriffen zu unterscheiden und sie korrekt einzusetzen.
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Schwarze Schafe aussieben
Die Gruppe der Online-Nutzer, die das Internet vor dem Kauf von Produkten als Informationsquelle nutzen, ist im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2005 um acht Prozent auf 29,5 Millionen gestiegen. Damit hat das Internet als beeinflussender Kauffaktor weiter an Bedeutung gewonnen.
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Zur Kasse, bitte!
Frauen tun es am liebsten, montags, Männer bevorzugen den Mittwoch. Was beide Geschlechter wiederum eint: Am liebsten tun sie es am Arbeitsplatz zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Zu dieser Tageszeit werden die meisten Einkäufe im Internet erledigt
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Ergonomie im Büro Den Arbeitsplatz an seine Bedürfnisse anpassen
Die falsche Abstimmung des Arbeitsplatzes hat oft negative Folgen für das körperliche Befinden. Kopf- und Rückenschmerzen belasten den täglichen Arbeitsprozess und mindern darüber hinaus auch die Konzentration. Wir bieten Ihnen nützliche Hinweise, wie Sie Ihren Arbeitsplatz optimal auf sich anpassen können.
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Zusatzfunktionen bei Google
Neben den bekannten Recherchediensten verfügt Google über Zusatzfunktionen, die sehr hilfreich sind, die aber viele nicht kennen.
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Richtig bewerben Damit der Anfang nicht schon das Ende ist
Am Anfang steht die Stellenanzeige, am Ende der Arbeitsvertrag. Doch dazwischen liegen Hürden, die bewältigt werden müssen. So mancher Jobsuchende scheitert schon an der richtigen Interpretation der Stellenanzeige und bewirbt sich für eine Stelle jenseits seiner Fähigkeiten.
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Richtig reklamieren
Eine Lieferung ist fehlerhaft. Der Service schläft. Die Rechnung stimmt nicht. Der vereinbarte Termin wurde nicht eingehalten: Fehler sind menschlich, aber nicht immer akzeptabel. Manchmal sind sie sogar so gravierend oder häufen sich derart, dass man richtiggehend in Wut gerät. Und allerspätestens dann beschließt man, sich zu beschweren. Doch wie bringt man seine Kritik vor? Muss man immer höflich bleiben?
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