Wie schätzen Sie den heutigen Stellenwert von Design ein? Wo sehen Sie ihn in Zukunft?

In Zeiten, wo Qualität und Funktionalität von Produkten immer vergleichbarer werden, wird immer häufiger das Design zum entscheidenden Kaufkriterium.

Außerdem wird die Gestaltung des Arbeitsumfeldes immer wichtiger, da dort häufig mehr Zeit verbracht wird als zu Hause.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Sie und für die PBS-Branche im Allgemeinen?

Wir bei DURABLE arbeiten schon lange Jahre mit Produktdesignern zusammen. Es ist immer wieder ein spannender Prozess, wenn eine technische Lösung und Design Aspekte sich zu einem erfolgreichen Produkt vereinigen.

Ist die Nachfrage zum Thema Design bei Ihren Kunden in den letzten Jahren gestiegen? Woran könnte das Ihrer Meinung nach liegen?


Ich glaube ja, denn zunehmend spielen auch emotionale Aspekte bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Längst geht es nicht mehr nur um den Preis.

Was sind die wichtigsten Kriterien, auf die Sie beim Design achten? Woher kommen die Ideen?

Produkt- (und Design) Ideen generieren sich auf unterschiedlichste Weise bei DURABLE. Durch das Feedback unserer Kunden, den Input von Agenturen und interne Workshops.

Inwiefern zeichnen sich die Durable-Produkte durch ökologische Nachhaltigkeit aus?

Unser wichtigstes Argument ist die Langlebigkeit unserer Produkte. Sie ist u.a. in unserem Markennamen verankert. Als DIN ISO 14001 zertifiziertes Unternehmen fokussieren wir uns besonders auf Abfallvermeidung, den Einsatz von recycelten Materialien und energiesparende Produktionsverfahren.

Mobilität und Flexibilität sind vielgeforderte Ansprüche auf dem heutigen Arbeitsmarkt, bieten aber auch zahlreiche Freiheiten, wie z. B. das Home Office. Wie hat sich Durable darauf eingestellt?

Viele DURABLE Produkte sind auch im Small oder Home Office einzusetzen. Wir versuchen uns auf die jeweiligen Wünsche der Verbraucher einzustellen.

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