Wissen Sie eigentlich, wie Sie bei Freunden oder Geschäftskollegen ankommen? Wie andere Ihre Leistungen bewerten, hängt von Ihrem Auftreten ab. Menschen merken sich nicht zuerst was sie sagen, sondern was sie sehen. Nutzen Sie daher den berühmten ersten Eindruck als Ihre Chance für ein erfolgreiches Selbstmarketing.

Kleider machen Leute
Selbstmarketing beginnt bei Ihrem Erscheinungsbild. Kleider machen bekanntlich Leute. Passen Sie Ihre Kleidung dem Anlass und dem Image Ihres Unternehmens an. Hier können Sie sich gut an Ihrem Chef orientieren. Trägt er trotz Hitze Krawatte und Jacket, sollten Sie es ihm gleichtun.

Mit guten Manieren punkten
Sie erscheinen zum Geschäftstermin oder der After-Work-Party perfekt gekleidet, aber haben ein Benehmen wie ein Elefant im Porzellanladen? Keine empfehlenswerte Kombination. Die Düsseldorfer Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company hat bei einer deutschlandweiten Befragung unter 246 Managern ermittelt, dass Manieren extrem wichtig sind. Rund 96 Prozent aller Manager sehen einen direkten Zusammenhang zwischen persönlichem Erfolg und gutem Benehmen. Dazu gehören natürlich auch Tischmanieren und professionelle Pünktlichkeit.

Das eigene Licht nicht unter den Scheffel stellen
Sie möchten im Job weiterkommen? Betreiben Sie bei Vorgesetzten und Entscheidern Selbstmarketing in eigener Sache. Bei guten Leistungen dürfen Sie Erfolge getrost dosiert kommunizieren, wenn Sie dabei nicht aufdringlich wirken. Denn Selbstdarsteller geraten schnell ins kollegiale Abseits. Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken und berichten Sie von kleinen aber wichtigen Fortschritten – gerne auch in der Mittagspause – etwa so:  „Übrigens, das gestrige Gespräch mit Herrn Müller zur Vertragsverlängerung ging in eine sehr positive Richtung …“

Plaudern wie die Profis
Beim Treffen mit Geschäftspartnern beginnt die Kunst des eleganten Smalltalks. Gute und unverfängliche Themen sind Reisen, der Wohnort, Wetter, Hobbys wie Sport oder Kunst. Vorsicht ist bei Themen wie Politik und Religion geboten. Absolut Tabu sind Krankheiten, Tod und Unappetitliches. Die Chance für Ihre erfolgreiche Selbstpräsentation kommt im Gespräch mit Ihrem Gegenüber mit der Frage: „Was machen Sie beruflich?“. Die kommenden 30 Sekunden sind Ihre einmalige Chance. Präsentieren Sie sich selbst, kurz und knackig. Machen Sie Ihren Gesprächspartner neugierig. Diese Selbstpräsentation sollte allerdings nicht einstudiert klingen, sondern ihrer Persönlichkeit entsprechen. Nutzen Sie eine lebendige, allgemein verständliche Sprache und vermeiden Sie Abkürzungen, Fachbegriffe und abstrakte Formulierungen. Anfangs scheint Ihnen diese Selbstdarstellung vielleicht schwierig. Mit der Zeit gewinnen Sie darin Routine und Sie werden durch eine gezielte Inszenierung zum Profi. Sie werden selbstbewusster, unverwechselbar und besetzen ihr eigenes positives Profil. Das weiß auch Präsentationsspezialist Prof. Dr. Emil Hierbold. Demnach ist „persönlicher Erfolg nicht nur eine Frage der besseren Ideen, sondern meist ein Ergebnis einer wirkungsvollen Präsentation dieser Ideen und damit der eigenen Person."

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Das erste Geschäftstreffen ohne den obligatorischen Austausch der Visitenkarte ist undenkbar. Wer seinem Gegenüber Respekt zollen will, fummelt keine zerknitterte Karte aus dem Geldbeutel und lässt ebenso wenig die des anderen in den Tiefen der Hosentasche verschwinden. Mit den Sigel Visitenkarten-Etuis ist man da besser beraten. Das Leder Etui Torino mit verstecktem magnetischem Verschluss ist außen mit geschmeidigem Nappaleder bezogen und innen mit schwarzem Velours verkleidet. In ergonomisch reduzierter Formgebung bietet es Platz für bis zu 25 Visitenkarten und ist ideal für den Herrn. Das glamouröse Visitenkarten-Etui Diamond beeindruckt die Damen mit funkelnden Kristallsteinen, fünf trendigen Designs (von zart bis knallig, von Romantik bis Pop-Art) und feinen Ornamenten. Sieht Ihr Gesprächspartner, wie stilsicher Sie seine Visitenkarte  aufbewahren, steht einem erfolgreichen Kontakt bestimmt nichts mehr im Weg.

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